Liebe Landesverbandsmitglieder,
aufgrund der, für unseren Landesverband hohen bzw. derzeit deutlich gestiegenen Anzahl an Anträgen auf waffenrechtliche Bedürfnisbescheinigungen, muss ich leider an dieser Stelle die Hand heben und euch mitteilen, dass sich die Durchlaufzeiten des einzelenen Antrags erhöht hat.
Eine, wie in der Vergangenheit gewohnte, zügige Bearbeitung innerhalb von 1-5 Tagen ist momentan nicht machbar.
Ich will hier keine exakten Zahlen nennen, aber ich habe in den vergangenen sechs Monaten bereits soviele Anträge wie in ganz 2012 bearbeitet und bezogen auf den jährlichen Durchschnitt habe ich Stand heute die 70% Marke erreicht.
Da die Arbeit für den Landesverband, wie auf dem LDT präsentiert, nicht nur aus der Waffenbefürwortung besteht, bitte ich um Verständnis dafür, wenn sich an dieser Stelle die Bearbeitungsdauer erhöht bzw. bereit erhöht hat.
An einer Stelle, nämlich der Qualität des Antrages, kann jeder einzelene von euch dazu beitragen die Laufzeit des Antrages zu verkürzen. Prüft eure Unterlagen bitte vor der Einreichung akribisch auf Vollständigkeit und Fehler. Jede Nachfrage, und derer gibt es momentan genügend (die Quote liegt bei 44%), erhöht die Bearbeitungszeit eines Antrags erheblich und sorgt dafür, dass auch alle anderen Anträge in der Warteschlange später angefasst werden können. An der Stelle habt ihr es also selbst in der Hand.
Vielen Dank für eurer Verständnis und eure Mithilfe,
mit freundlichen Grüßen
Jan Klüh
UPDATE: Anträge auf Bescheinigung eines waffenrechtlichen Bedürfnisses werden nicht an die Bundesgeschäftsstelle in Paderborn geschickt! Das verursacht a) unnötig Kosten für die Weiterleitung, b) Mehrarbeit bei der BGST und c) längere Laufzeiten des Antrags. In den letzten vier Wochen wurden bereits drei Anträge an die BGST versendet und mussten weitergeleitet werden… Es ist im Bereich Downloads/Waffenwesen ausreichend beschrieben, wie ein Antrag gestellt werden muss.